Dienstag, 9. August 2016

ZEIT.geschehen

Chacun à sa façon 

Für die Kinder begannen die Sommerferien hier im Tessin am 18. Juni und sie werden am 28. August enden. Das ist sehr schön für die Kinder, wie auch für mich, denn ein Großteil von ihnen ist, wie hier üblich, schon mit ihren Müttern, an das Meer nach Italien gefahren.
Die Familienväter folgten ihnen ab dem 01. August, denn dann beginnen im Südkanton der Schweiz die sogenannten „Bauferien“, die sich über den ganzen August ziehen und denen sich auch viele andere Arbeitgeber anschließen. Versuchen Sie in dieser Zeit einmal einen Handwerker zu bekommen.

Man sollte meinen, daß es also in diesen Wochen etwas ruhiger wäre, denn mit den allgemeinen kantonalen Betriebsferien bleiben auch die für das Tessiner Wirtschaftsleben notwendigen Fachkräfte aus Italien zu Hause, die ja für jegliches Übel hier verantwortlich gemacht werden, doch, was den Verkehr in Lugano und Umgebung betrifft, stellt sich die erhoffte Entspannung nicht ein.

Die Stadt Lugano kann sich ja eines besonderen Rekordes rühmen. „So weist (…) Lugano pro tausend Einwohner mehr als 600 Fahrzeuge auf und erweist sich damit als europäischer Spitzenreiter; auf Platz zwei kommt Prag mit 540 Autos zu stehen.“, schrieb die NZZ in ihrer Ausgabe vom 24.05.2016. (1)

Ich besuche jetzt ja noch öfters als bisher Museen und Ausstellungen. Kunst hält Distanz zum gewöhnlichen Alltag und zu den zunehmenden Häßlichkeiten da Draußen.
Doch zur Zeit ist das „Festival del film“ in Locarno und ich liebe ja das Kino. Ich mag diese Atmosphäre auf der Piazza Grande, wie das internationale Publikum und so fahre ich in diesen Tagen fast täglich die 50 km nach Locarno, obwohl ich von meinem Balkon aus eigentlich zum Lago Maggiore, nach Locarno schauen kann. Man kann sich hier noch relativ sicher bewegen und muß keine Vorkommnisse wie z.B. in Ansbach befürchten, da in Locarno, wie auch schon beim Großfeuerwerk am 01. August in Lugano, anläßlich des Schweizer Nationalfeiertages, eine, doch deutlich sichtbarere Polizeipräsenz als in den vergangenen Jahren, zum Sicherheitsgefühl beiträgt.      

Vor einigen Tagen, als meine kleine soubrette in ihrem kleinen Schwarzen noch das Frühstück zubereitete, las ich in der NZZ eine kurze Geschichte über Emmy Hennings mit dem Titel „Sünde und Sehnsucht“. Es ist schon ein paar Jahre her als ich zum letzten Mal den Collina d’Oro hochgefahren bin, um bei Montagnola, auf den Friedhof von Gentilino, gegenüber der Kirche von Sant'Abbondio, das Grab von H. Hesse aufzusuchen. Doch der Bericht über Emmy Hennings in der NZZ führte mich jetzt wieder dorthin, wo sie neben ihrem Mann Hugo Ball, ganz in der Nähe von H. Hesses Grab, bestattet liegt.

Emmy Hennings, die Mitbegründerin des „Cabaret Voltaire“ in Zürich, war zeitweise auch als Prostituierte tätig und vermutlich dürfte ein Teil ihrer Erfahrungen und Erinnerungen aus diesem Metier, welches damals noch mehr stigmatisiert wurde als heute, hierzu in ihr Buch „Das Brandmal“ eingeflossen sein.

Erich Mühsam notierte in seinem Tagebuch zu Emmy Hennings die lockeren Worte: „Das arme Mädchen kriegt viel zu wenig Schlaf. Alle wollen mit ihr schlafen, und da sie sehr gefällig ist, kommt sie nie zur Ruhe“. 

Emmy Hennings die erotische Ikone und Dadaistin.
Doch Emmy Hennings beschrieb in ihrem Buch „Das Brandmal“ die andere Seite der Prostitution, wie sie in der damaligen Zeit wohl häufig anzutreffen war, wie sie die Not oft zur Notwendigkeit machte:
"Ich habe ein Butterbrot bekommen und eine Tasse Kaffee, und dafür lege ich mein irrsinniges Zehnmarkstück auf den Marmortisch.
Für dieses Zehnmarkstück wurde ich selbst auf den Tisch gelegt, es wurde mit mir bezahlt. Darum lege ich heute ein schillerndes Goldstück auf den Tisch. Und das soll ich sein? (...) Der Kellner ahnt nichts. Weiß nicht woher das Geld stammt, ahnt nicht, daß ich selbst das Zehnmarkstück bedeuten soll...Wie sehr ich mit dem Zehnmarkstück verbunden bin, wie meine ganze Person dahintersteckt.
Ich schweige und kläre den Kellner nicht auf. Geld, Zeit und Mensch, alles rollt, ist Kugel, und ich sorge für den Umlauf, für die Kreisung, und gebe vierzig Pfennig Trinkgeld."

Prostitution ist ja ein Dauerthema, wie der „Sexismus“ und bei einem Abendessen, vor wenigen Tagen, sprachen wir auch wieder darüber und einer meiner Gäste sagte: „Die Teilnahme bei facebook sei doch geistige Prostitution“.

Prostitution, wie der „Sexismus“ scheinen etwas sehr Gefährliches zu sein, die stets auf´s Neue, wie gerade wieder in Deutschland, von der Politik „behandelt“ werden müssen. Es geht der Politik um die angebliche Sorge, die Verdinglichung, wie die Konsumierbarkeit des Körpers und in Bezug auf die geistige Prostitution, wie manche Selbstdarstellungen bei facebook anmuten, haben Politiker jetzt wohl so eine Art Subunternehmen, wie die Amadeu Antonio-Stiftung beauftragt, die sogn. Sozialen Netzwerke von einer "libertären, geistigen Prostitution" zu säubern.

So war in den vergangenen Tagen die Empörung groß über die Säuberungswelle und die damit verbundenen Facebooksperren bei Betroffenen mit Bekanntheitsgrad, wie bei Klaus-Jürgen Gadamer und Anabel Schunke und auch Don Alphonso sah sich veranlaßt in seinem Blog bei der FAZ hierüber zu schreiben.


Augenblicklich erinnern die staatlichen Zensurmaßnahmen und Facebooksperren doch eher an das Scherbengericht (Ostrakismos), durch das Kleisthenes in Athen seine Reformen gegen das Wiedererstarken der Adelspartei absichern wollte. Es bedurfte dabei bloß eines Quorums von 6000 Bürgern, um eine missliebige Persönlichkeit binnen zehn Tagen zum Verlassen des Landes zu zwingen ohne, daß es erforderlich gewesen wäre, ihr irgendwelche Vergehen nachzuweisen. Solches Handeln vermittelt in unseren Tagen doch mehr den Eindruck einer gewissen Stümperhaftigkeit.

In unserer kleinen Gesprächsrunde stellte sich schnell der Eindruck ein, daß Herr Maas und die Vorsitzende der Amadeu Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, die sich wohl durch besondere Berufserfahrung auszeichnet, nur einmal beim, besonders freiheitsliebenden, transatlantischen Freund hinschauen sollten, sofern sie dies noch nicht gemacht haben.

1917 wollte Woodrow Wilson seine Bürger auf die Teilnahme der USA am 1. Weltkrieg „psychologisch“ vorbereiten und gründete das „Committee on Public Information“ ( CPI ).

Das Committee on Public Information“ war eine Propagandazentrale und dürfte daher Herrn Maas und allem was ihm zudient sympathisch sein, wie auch die amerikanische Regierung damals eine Lösung fand ihre Methode nicht als Propaganda zu bezeichnen. Das Wort Propaganda war in Europa bereits negativ besetzt und mit Lüge und Diffamierung gleichgesetzt. Der Vorsitzende des CPI beschrieb das damals so:  

 „We did not call it Propaganda, for that word ... had become to be associated with deceit and corruption. Our effort was education and informatics throughout, for we had such confidence in our case as to tell no other argument was needed than the simple straightforward of facts”.
Weder die deutsche Presse in ihrer sich „freiwillig“ auferlegten Selbstzensur, noch Herr Maas oder gar die flotte Amadeu Antonio-Stiftung würden von Propaganda sprechen wollen, sondern vielmehr von PR. 
Propaganda und PR scheinen zunächst oberflächlich betrachtet unterschiedliche Strategien zu verfolgen, doch gemeinsam ist beiden, Einstellungen, Verhalten, Meinungen, wie die Wahrnehmung der „Anderen“ zu verändern.
In Erinnerung an das Committee on Public Information“ kommt auch der Name Edward Louis Bernays ins Spiel, welcher die amerikanische Regierung in diesem Committee unterstützte und nur nebenbei sei erwähnt, daß Siegmund Freud sein Onkel war, wie auch Edward Louis Bernays als Vater der Public Relations zu betrachten ist.
Bernays sagte zum Unterschied von Propaganda und PR folgendes: „The advocacy of what we believe in is education. The advocacy of what we don`t believe in is propaganda.” 
Und von Bernays intellektuellem Vorbild Walter Lippmann kommt der Gedanke, daß das „demokratische El Dorado in einer modernen Massengesellschaft unmöglich ist“, da die Mitglieder dieser Massengesellschaft unfähig sind, Entscheidungen zu treffen. Demokratie erfordert daher einen „supra-governmental body“, also einen Herrn Maas mit seiner Amadeu Antonio-Stiftung. „Das sind „losgelöste“ Fachleute, die dazu beitragen, den Staat aufrechtzuerhalten.“
Herr Maas und Herr de Maizière dienen sich natürlich einer Person mit Visionen an, die letztlich die Verantwortung für Alles trägt, jedoch in ihrer Verantwortung nicht justiziabel ist.
„Merkel ist sozialisiert in der SED-Diktatur der DDR. Dort hat sie das Volk als Masse erlebt, das die Vorgaben der Politik zu beachten hat. In diesem Stil regiert sie.“ schreibt H.H. Tiedje in der NZZ.
Zum Stil der DDR Politik gehörte Propaganda wie die Demagogie. Frau Merkel müßte sich als Vorsitzende einer christlichen Partei ihrer Propaganda ja nicht einmal schämen. 
Als Pastorentochter und Machtkanzler bräuchte sie nur bei Wikipedia nachschlagen lassen wo sie lesen könnte: „Der Begriff Propaganda leitet sich vom lateinischen Namen einer päpstlichen Behörde ab, der 1622 von Gregor XV. im Zuge der Gegenreformation ins Leben gerufenen "Sacra congregatio de propaganda fide", zu deutsch etwa „Heilige Kongregation für die Verbreitung des Glaubens“ - sie handelte in fortgesetzter, christlicher Tradition.
“Demagogie betreibt, wer bei günstiger Gelegenheit öffentlich für ein politisches oder ideologisches Ziel wirbt, indem er der Masse schmeichelt ( erinnern wir uns nur an das „Wir schaffen das“ von Merkel ), an ihre Gefühle, Instinkte und Vorurteile appelliert; ferner wer sich der Hetze und Lüge schuldig macht, Wahres übertrieben oder grob vereinfacht darstellt, die Sache, die er durchsetzen will, für die Sache aller Gutgesinnten ausgibt, und die Art und Weise, wie er sie durchsetzt oder durchzusetzen vorschlägt, als einzig mögliche hinstellt“ schreibt Martin Morlock in seinem Buch „Hohe Schule der Verführung“.
Herr Maas und seine in der DDR sozialisierte Chefin wissen natürlich, daß DDR und Stasi Modelle so kein Zugpferd mehr sein können und diese Methoden nur in modifizierter Weise Erfolg versprechen werden, womit die Amadeu Antonio-Stiftung ins Spiel kommt.
Die Wunschposition, die sich der Demagoge selbst gibt, ist das „SUPER-WIR“. Die Amadeu Antonio-Stiftung das „SUPER-WIR“.
„SUPER-WIR ist eine Kunstfigur, [...] SUPER-WIR ist ein Propaganda- Produkt, eine Marketing-Marke“ wie die von der ehemaligen Stasi-Mitarbeiterin geleitete Stiftung. Doch diese Wortschöpfung kommt, wie allseits bekannt, vom österreichischen Ökonom und Kulturwissenschaftler Walter Otto Ötsch.
Dieses Stiftungs- und Maas´sche -„SUPER-WIR“ im Regierungsauftrag hat sich offensichtlich die Infiltrierung zweckdienlicher Auffassungen ohne Vorbehalte und ohne Rücksicht auf den objektiven Wahrheitsgehalt zur Aufgabe gemacht, sei es bei den eingeladenen sog. Flüchtlingen, beim Prostitutionsgesetz, wie auch beim neuen deutschen Geschlechterbild.
Schlußendlich sollte man bei den gegenwärtigen Bestrebungen der deutschen Politik nicht vergessen an den deutschen Philosophen Rupert Lay zu erinnern. Dieser sagte: „Man sollte die Macht des wiederholten Wortes nicht unterschätzen. Schon viele sind auf diesen Trick hereingefallen, denn mit der Zahl der Wiederholungen einer Behauptung wächst die Bereitschaft beim Hörenden, die Behauptung als wahr zu akzeptieren“ womit er meinte, daß selbst die absurdesten Behauptungen, wenn sie nur konsequent und unablässig wiederholt werden, schlußendlich einen erheblichen Teil der Bürger dazu bringt, sich dieser Meinung anzuschließen.
Man denke hier nur an den Herrn de Maizière mit seinen ständigen, floskelhaften Ermahnungen.

Walter Otto Ötsch, der österreichische Ökonom und Kulturwissenschaftler, hatte aber beruhigende Worte für uns:
„Ein Kommunikationsprozess, dessen Muster bekannt ist, verliert in der Regel seine Wirkung. Man weiß, was einen erwartet, kann sich vorbereiten und aussichtsreiche Gegenstrategien entwickeln“.
Das möge die von Facebook Ausgeschlossenen wieder zur Gelassenheit zurückkehren lassen und schließlich würde ja auch keiner der Wegzensierten einen Vertrag mit einem Versicherungsunternehmen oder einen Kreditvertrag mit der Bank ihres Vertrauens eingehen, bei der die Vertragsbedingungen ebenso undurchschaubar und verwirrend wären, wie bei Facebook.
Am Ende unserer kleinen Runde, bevor wir uns Vergnüglicherem widmeten, erinnerte Pierre an Georges Elgozy und seine Äußerung: 


La démagogie est à la démocratie ce que la prostitution est à l'amour.“ 


Und zum Schluß noch eine andere kleine Geschichte.

Wenn es meine Zeit zuläßt, begleite ich meine kleine soubrette, Dienstags zum Einkaufen, auf die italienische Seite von Ponte Tresa wo es eine vorzügliche salumeria gibt und auch frisches Obst und Gemüse zu normalen Preisen erhältlich ist.

Eigentlich sollte auch das Einkaufen von kleinen Köstlichkeiten Freude machen, doch jedes Mal wenn ich durch den Bereich der technisch hochgerüsteten Grenzanlage "rübermache", fühle ich mich an die düsteren Kinofilme erinnert, in welchen irgendein Spion auf der Glienicker Brücke in Berlin ausgetauscht wurde. Man denke hier nur an „Steven Spielbergs "Bridge of Spies".

Wenn auch, wie die jetzigen Zeiten aufzeigen, eine Grenzsicherung absolut notwendig ist, so haben diese doch etwas Beklemmendes, Bedrohliches.
In Ponte Tresa gilt es sich in ein Ritual einzufügen: Fröhlichkeit, Heiterkeit ist unbedingt zu vermeiden, wie auch Kleidung, die auf eine gewisse Kultiviertheit schließen ließe. Solches erregt die Instinkte der dort Dienst tuenden Beamten. Von der Schweiz kommend, den Grenzfluß Tresa überquerend kommt der italienische Beamte auf einen zu und fragt, ob man mehr als 10 000,00 € mit sich führe und ist meist beruhigt, wenn ich ohne ausdrücklich aufgefordert zu werden meine Geldbörse öffne.

Um ihren Stand in der Gemeinschaft der Staaten einigermaßen bewahren zu können, zeigte sich die Schweiz in den vergangenen Jahren, vor allem unter dem Druck der USA und der, mit der Kavallerie, drohenden Bundesrepublik außerordentlich kooperativ, wenn nicht sogar reumütig, um des Friedens willen. Transparenz war und ist das Heilswort, um nicht auf irgendwelchen schwarzen, grauen oder sonst wie gefärbten Listen angeprangert zu werden.

Natürlich will unsereins hier nicht abseits stehen und so hole ich stets für meine Einkäufe in Italien meine transparente Badetasche aus dem Schrank.

Mit meinen Einkäufen, in meiner transparenten Tasche, über die Grenzbrücke in die Schweiz zurückkehrend, ist es ein weiteres Ritual, daß ein pflichtbewußter Grenzwächter dennoch die standardisierte Frage nach carni ( Fleischwaren) stellt, worauf der freundliche Grenzbeamte mir heute, nach gründlicher visueller Prüfung meiner Erscheinung sagte:  „Ah, transparente………., bella borsa……….buon pomeriggio“.


Ich sehe das ja mehr wie Baudelaire als er sagte: „dass es zwar ein Vergnügen sei, Mitmenschen in Erstaunen zu versetzen, es hingegen eine stolze Genugtuung ist, selbst niemals in Erstaunen zu geraten.“


(1) -  http://www.nzz.ch/schweiz/abstimmung-im-tessin-der-krieg-um-die-parkplaetze-geht-ins-finale-ld.84169)

2 Kommentare:

  1. Ein ziemlicher Rundumschlag mal wieder. Von Verkehr über Locarno, Prostitution, Propaganda, Politische Korrektheit zu den Vorzügen des kleinen Grenzverkehrs.
    Kurz zum wichtigsten, dem Wichtigsten - Bernays. Vielleicht der einflussreichste Mensch des zwanzigsten Jahrhunderts. Gottvater der PR und Autor des Buches 'Propaganda' (1928). Was er da zu 'Propaganda und politische Führung' schrieb wurde nur wenige Jahre später jenseits des Atlantik umgesetzt. Inklusive des von ihm geforderte Ministeriums, ganz ohne den Deckmantel 'PR'.
    Wie beschränkt – schreiben wir naiv, um nett zu sein – doch das politische Personal und die Einflüsterer der heutigen Zeit. Oder sollten sie nur ihren Intellekt versteckt haben, um nicht bösartig zu wirken?

    LG Anonymous

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  2. Bernays entscheidendes Buch heißt 'Crystalizing public opinion' und ist von 1923 und war Blaupause für Joseph G.

    Obiger Essay erinnert wieder daran wie lästig Grenzkontrollen sein können. Muß ich nicht wieder haben. Allerdings wenn es sein muss....

    Deckard

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