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ZEIT.geschehen

Das schafft die Kanzlerin nicht. Aber Wir schaffen das !

Wo ich gerade mal hier bin und mir so eine neue, schmucke bayerische Tracht geleistet habe, für meine
Besuche auf der Oktoberfestung, war es eine freudige Gelegenheit einige meiner Freundinnen von der
hart arbeitenden Basis zu treffen. Die Wies´n ist ja inzwischen eine Art folkloristischer Luxus mit dubiosen
Zügen geworden, in Punkto Preisgestaltung bei Speisen und Getränke.

Wenn acht Damen der Lust- und Freude spendenden Zunft, mit akademischem Abschluß, in einem Bierzelt so zusammengedrängt, wie die lustigen Hühner auf der Stange beisammensitzen, fühlt man sich doch wie in einem Gemälde in Don Alphonsos Wohnzimmer und nimmt die genießend, lüsternen Blicke der Betrachter gerne entgegen. Soviel zum kostenlosen Wies´nbeitrag.
Bei allen Unterschieden in der zum Teil sehr spezifischen Ausdrucksweise meiner jungen Kolleginnen, geht es ja im Grunde immer nur um das Eine.

Das seit Jahrtausenden noch immer nicht gelöste Problem ist das Geschlechtliche. Wie verhält sich das Sexualwesen Mensch in seiner Welt, welchen Einfluß haben sexuelle Beziehungen auf die Gesellschaft? Und wie wirken sie auf die jeweilige Kultur in moralischer und physischer Sicht?
Ja, darüber machen wir uns auch unsere Gedanken, so quasi als Sophisten des Lasters.
Im Gegensatz zu den am Bahnhof stehenden Flüchtlingseuphorikerinnen haben wir nicht nur die l'ecole du libertinage besucht, sondern auch noch ein ersthaftes Interesse an der Zukunft dieses Landes.
Sexappeal wird sicher nicht der Grund sein, daß in diesen Wochen die erste Welle hundertausender junger, islamisch sozialisierter Männer, der generösen Einladung der Frau da oben in Berlin gefolgt sind und weder Kosten noch Mühen scheuend ihr eiligst gefolgt sind.
Da entstehen natürlich Probleme, die ganz im Speziellen uns betreffen und ich denke es wäre eine gute Gelegenheit, für angeblich um uns besorgte, Politiker, biedere Hausfrauen und nette Girlis, die am Bahnhof stehen und Teddybären verteilen, in Anbetracht der kommenden Zeit ihr Bild von uns, den in Ihren Augen "une plaie sociale", zu ändern.
All diese, religions- und altersbedingten, zwangspotenten jungen Männer schaffen ein demoskopisches Problem, das bei aller Zuneigung, Mutter Theresa in Berlin alleine nicht lösen, können, wollen, wird.
Wer könnte den drohenden, sexuellen Staatsnotstand, der zwangsweise eintreten wird, noch kostenverträglich verhindern, wenn nicht wir?
Bisher galt die Devise nach dem Lied in Kohlhiesels Töchter:" jedes Töpfchen find sein Deckelchen..." doch jetzt schafft man neue Fakten mit unbedachten Risiken.
Entweder, und das wird den Bundesbürger besonders freuen, muß Madame in Berlin zu ihrem privaten Männerimport die gleiche Anzahl von Burkaträgerinnen importieren und anschließend dem Bürger vermitteln, daß dieser auch noch für deren Brut aufkommen soll, oder mal mit uns sprechen, wenn sie nicht Verhältnisse wie in Indien haben will.
Da gab es in den vergangenen Tagen bei der freien Presse offenbar eine Absprache, daß man nicht mehr soviel über die Vorkommnisse in den Sammelunterkünften berichten will (darf?). Ganz nach Konstantin Wecker´s Lied: "Es herrscht wieder Ruhe im Land." O.K., wenn´s der Wahrheit dienen soll.
Aber wie war das mit den sexuellen Übergriffen in der Bayernkaserne in München im April?
Gestatten sie mir für einen Augenblick der Empörung die flache Ausdrucksweise.
10€ für einen Fick; Gute Güte!
Und nicht nur dort geht es zu wie bei Ms...
Menschenhandel, Zwangsprostitution Gewalt gegen Frauen und Mädchen in den Unterkünften.
Auch bei der selbstauferlegten Zurückhaltung der Presse zu diesem Thema, wohl zur Beruhigung der Bevölkerung, erschien gerade im August eine Schrift des Deutschen Instituts für Menschenrechte mit dem Titel: "Effektiver Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt- auch in Flüchtlingsunterkünften."
Das schreibt man ja nicht ohne Grund.
Und von meinen durchaus glaubwürdigen Freundinnen hört man ja mehr als einem lieb sein kann und der Öffentlichkeit zuträglich.
Von den neuen Sitten und Gebräuchen des orientalisch, islamischen Liebeswerbens, was wohl dem überwiegenden Bildungsstand dieser jungen Männer entspricht und dem Hygienestandard will ich hier lieber gar nicht erst sprechen. Eine alte Lebensweisheit sagte ja schon: "Das Unglück verhärtet das Herz des Menschen. Deshalb ist das niedere Volk immer grausamer als die Leute von guter Erziehung."
Da läuft alles ab, wovon Merkel glaubt uns mit ihrem neuen Prostitutionsgesetz schützen zu müssen.
Dagegen leben wir eine Kultur, die dieser Dame, wenn auch nie verständlich, doch für immer verschlossen sein wird.
Die Damen, die ich so kenne sind ja alle sehr gebildet und für gesittet auftretende Herren haben wir stets eine Lösung gefunden.

Nun ist das alles auch eine Sache von Angebot und Nachfrage und die hat ihren Preis.
Kunde und Anbieter werden sich in der Regel einigen können, doch unser positiver Beitrag in Bezug auf das demoskopische Ungleichgewicht, was sich in den kommenden Monaten und Jahren, ganz sicher weiter verschlechtern wird, bedarf auch einer Einladung zum persönlichen Gespräch, der Neudiskussion und Überarbeitung des von der Bundesregierung angedachten Prostitutionsgesetzes, was so lediglich darauf ausgerichtet ist uns in unserem kreativen Wirken noch mehr zu überwachen und zu kontrollieren.

Werte und ach so fürsorgliche Politiker; Sie sind auf uns angewiesen, da können sie nicht mit Kontrolle und Repression arbeiten.
Und all das haben wir beim Oktoberfest besprochen.

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